SVK-Photo des Monats April 2023

Liebe Vereinsmitglieder,

durch unseren SVK-Photowettbewerb des Jahres 2022 haben wir wieder tolle Photos von unseren Seglern eingereicht bekommen. Nachdem wir die Siegerphotos auf der letzten Mitgliederversammlung schon prämiert haben, möchten wir euch das ganze Jahr mit weiteren Photos des Wettbewerbs begleiten. Es wird jeden Monat ein neues Photo des Monats im Internetauftritt veröffentlicht.

Das Photo des Monats April 2023 ist von Waleri Müller-Flath „Opti-Meisterschaften 2022 in Schilksee“

SVK-Photo des Monats April 2023

 

Vielen Dank für das schöne Photo!

SVK-Photo des Monats März 2023

Liebe Vereinsmitglieder,

durch unseren SVK-Photowettbewerb des Jahres 2022 haben wir wieder tolle Photos von unseren Seglern eingereicht bekommen. Nachdem wir die Siegerphotos auf der letzten Mitgliederversammlung schon prämiert haben, möchten wir euch das ganze Jahr mit weiteren Photos des Wettbewerbs begleiten. Es wird jeden Monat ein neues Photo des Monats im Internetauftritt veröffentlicht.

Das Photo des Monats März 2023 ist von Angela Mücke „2 Uhr Nachts vor Anker bei Musön“

SVK-Photo des Monats März 2023

Vielen Dank für das schöne Photo!

SVK-Photo des Monats Februar 2023

Liebe Vereinsmitglieder,

durch unseren SVK-Photowettbewerb des Jahres 2022 haben wir wieder tolle Photos von unseren Seglern eingereicht bekommen. Nachdem wir die Siegerphotos auf der letzten Mitgliederversammlung schon prämiert haben, möchten wir euch das ganze Jahr mit weiteren Photos des Wettbewerbs begleiten. Es wird jeden Monat ein neues Photo des Monats im Internetauftritt veröffentlicht.

Das Photo des Monats Februar 2023 ist von Jan Büchel „Langoer“

SVK-Photo des Monats Februar 2023

Vielen Dank für das schöne Photo!

SVK-Photo des Monats Januar 2023

Liebe Vereinsmitglieder,

durch unseren SVK-Photowettbewerb des Jahres 2022 haben wir wieder tolle Photos von unseren Seglern eingereicht bekommen. Nachdem wir die Siegerphotos auf der letzten Mitgliederversammlung schon prämiert haben, möchten wir euch das ganze Jahr mit weiteren Photos des Wettbewerbs begleiten. Es wird jeden Monat ein neues Photo des Monats im Internetauftritt veröffentlicht.

Das Photo des Monats Januar 2023 ist von Angela Pfeil „Gilleleje Havn“

SVK-Photo des Monats Januar 2023

Vielen Dank für das schöne Photo!

SVK-Photowettbewerb 2022 – Gewinner

Liebe Vereinsmitglieder,

auf der Mitgliederversammlung im Dezember 2022 wurden die beiden Siegerbilder des SVK-Photowettbewerbs 2022 unter dem Motto „Vereins- und Hafenleben“ von der Mitgliederversammlung ausgewählt.

Es wurde Uwe Jersch mit dem originellsten Photomotiv als Gewinner prämiert.

SVK-Photowettbewerb 2022 - Gewinner

Gewinner des SVK-Photowettbewerbs 2022 mit dem Originellsten Motiv. Uwe Jersch – Gast an Bord in Källo-Knipplan

Auch Angela Pfeil wurde in diesem Jahr wieder als Siegerin ausgewählt und gewann den 1. Platz mit ihrem Photomotiv.

SVK-Photowettbewerb 2022 - Gewinner

Gewinner des SVK-Photowettbewerbs 2022 in der normalen Kategorie. Angela Pfeil – Götakanal Lillabommen

Beide Gewinner erhielten als Gewinn einen Essens- und Getränkegutschein für die SVK-Gastronomie in Höhe von 50,- €. Viel Spaß mit dem Gewinn. Weitere Photos des Wettbewerbs werden euch durch das Jahr 2023 begleiten. Vielen Dank an alle, die am Wettbewerb teilgenommen haben und Photos eingereicht haben.

Eure Pressewartin der SVK

SVK-Photo des Monats Dezember

Das Photo des Monats Dezember 2022 ist von Renate Frehse „Marstal“.

SVK-Kalender2022 Bild des Monats Dezember

Marstal, SVK Photo des Monats Dezember 2022, Photo: R. Frehse, 2021

SVK-Photo des Monats November

Das Photo des Monats November 2022 ist von Susanne Näthke „Eckernförder Leuchtturm im Nebel“.

SVK-Kalender2022 Bild des Monats November

Eckernförder Leuchtturm im Nebel, SVK Photo des Monats November 2022, Photo: S. Näthke, 2021

Ausbildung und Mondscheinfahrt – Nachts segeln?

Am 30.9. trafen sich Nadja, Elmar, Hans, Johannes, Martin und Hanfried zwischen 19:00 und 20:00 Uhr auf der FairWind, um sich segelnd in die Dunkelheit zu wagen. Was mit uns passiert, wie wir reagieren und handeln, wenn es rundherum duster wird, wenn wir nur noch Lichtpunkte und keine Silhouetten mehr sehen, um Entfernungen zu schätzen … das sollten wir erleben.

Deshalb starteten wir bei akzeptablem Wetter (Wind Süd, 2-3 Bf. zunehmend, kein Regen, gute Sicht), checkten die Posis der FairWind, der Handstrahler war ohne Saft… Trotzdem los! Wir segelten auf der Ostseite der Förde nach Norden. Bei achterlichem Wind und ruhiger See stimmten wir uns ein, checkten die Kennungen der Betonnung, differenzierten die Befeuerung der Kiel-Kanal-Signale, der einlaufenden und auslaufenden Schiffe. Hier in gewohnter Umgebung wurde noch alles locker „gesehen“ und in sicherer, gewohnter Weise entschieden.

Kurslinie der FairWind beim Nachtsegeln

Kurslinie FairWind beim Nachtsegeln, Photo: M. Scharmanski

Das änderte sich, als wir auf Höhe des Friedrichsorter Leuchtturms die Fahrwasserseite wechseln wollten. Wie steuern wir? Welcher Kurs? Welche Segelstellung? Reicht unser Speed? Wie schnell kommen die Entgegenkommer ran? und die Überholer auf? Woran erkennt man, wo beim Frachter vorn und achtern ist? … Lieber erst mal alles vorbeilassen und dann auf kürzerer Querung rüber? Ja, so ist es sicherer! Die Diskussionen wurden vom Skipper angeregt, gefordert, damit alles ausgesprochen wurde, was man denken und entscheiden könnte.

In der Strander Bucht konnten wir außerhalb des Fahrwassers die grünen Tonnen auf Stb. liegen lassen, um dann an der Tonne Kleverberg-Ost nach NW in die echte Dunkelheit „abzubiegen“. Es wurde eine Rauschefahrt in Richtung der Stollergrund-Süd-Tonne – unbeleuchtet … 8  …- „Ist sie eine Gefahr?“ – „Wie kann man das abschätzen?“ – „Was wissen wir?“ – „Wir steuern relativ konstant die angesagten 310 Grad, hilft das?“ – „Nach der Karte liegt Stollergrund-Süd in ca. 325 Grad ausgehend von Tonne Kleverberg-Ost. … Eigentlich kein Problem – Haben wir vielleicht Strömung, die uns auf die Tonne versetzen kann?“ … „Also lieber 5 Grad anluven“ … „Was ist mit den gelben Tonnen, die die Seekabel zum Kiel-Tower markieren?“ – „Mist, dass der Handstrahler nicht geht!“

Da waren dann genau die Diskussionen, die mit dieser „Nachtausbildung“ geführt werden sollten. Alles, was uns am Tage bzw. bei Sicht kein Problem macht, wurde jetzt wichtig! Die Notwendigkeit exakter Kartenarbeit wurde deutlich! Nicht nur mal so eben abzuschätzen, wo ich bin, sondern es genau zu wissen! – und es ggf. auch zu dokumentieren!

Instrumente-Anzeige Nachtsegeln mit der FairWind

Instrumente-Anzeige Nachtsegeln mit der FairWind, Photo: M. Scharmanski

Die Kälte wurde bald ungemütlich. Auch die fortgeschrittene Zeit, es war etwa „Halbzeit“ – ca. 23:00 Uhr. Beides motivierte uns zur Wende und Gegen-Kurs nach Hause. Nach der Seekarte mussten wir schon „über den Berg“ Stollergrund hinaus sein, denn das Echolot zeigte seit 10 Min. wieder mehr als 10 m Wassertiefe an – Also Wende!

Den genauen Gegenkurs konnten wir als „zu hoch“ am Wind nicht laufen. Die unbefeuerten Tonnen waren nun also echte Gefahr! Um nicht zu kollidieren, hätten wir ohne eine genaue Position so lange auf Kiel-Tower zuhalten müssen, bis wir zeitlich die halbe Wegstrecke Richtung Fahrwasser hinter uns hätten, um dann erst (alle unbefeuerten Tonnen hinter uns) auf Kreuzkurs zum grünen Fahrwasser-Tonnenstrich und dann weiter in die Förde zu fahren … gut, dass mein Tablet seit Abfahrt alles aufzeichnete! Entspannung und freuen auf baldige, wärmende Suppe im Bauch.

Wir konnten nun auf schnellstem Wege Richtung SVK-Clubheim segeln. Es wurde ein schöner exakter Kreuzkurs bei Wind aus SSW – gute, knappe Wendewinkel – eine entspannte Sache! – eigentlich – wenn uns nicht ein fetter, festsitzender Überläufer auf der selbstholenden BB-Winch kurz vor T5 noch mal alle Seemannschaft abgefordert hätte! Jemand hatte die holende Part aus der Hand verloren und der Grinder hatte sie mit auf der Winch druntergewickelt. Da ging nichts mehr! Nur noch fester, steifer wurde die Genuaschot… abschneiden? … Nein! … aber… dann hab’ ich die Stb-Schot ausgeschoren, durch den BB-Holepunkt geführt und auf eine andere freie Winch gelegt und noch steifer durchgeholt als die andere – bis da der Palstek am Schothorn zu lösen war …

Nach „Klarschiff“ am Liegeplatz gönnten wir uns noch die mitgebrachte und in der Kombüse erwärmte Suppe. In netter Runde ließen wir noch einmal die letzten Stunden Revue passieren, kommentierten dies und das und genossen die sehr positive Stimmung an Bord mit ein paar „Radlern“.

Die Sache mit dem Überläufer wurde natürlich auch besprochen. Sie war ein Beispiel dafür, dass im Dunkeln ganz neue Fehler passieren können, die man im Hellen gleich zu vermeiden weiß! Achtsamkeit auf eigene Aufgaben und auf die der anderen! Auch mal „Stop!“ zu rufen, weil es allen helfen kann, eine Kleinigkeit zu vermeiden, die sich zu einer ernsten Sache ausweiten könnte! Es ist das Miteinander in einer Crew, das wir beim Segeln immer wieder leben und gestalten! Schön, dass die FairWind da ist und so einen Übungsraum bietet!

Bei genügend Interesse freue ich mich auf einen erneuten Mondschein-Segelkurs 2023!

Hanfried Loss

 

Silverrudder – hautnah mit der Ronja

Silverrudder – das ist die Regatta, die sich kaum ein passionierter Einhandregattasegler entgehen lässt. Ein Erlebnis, das jeden Teilnehmer und jede Teilnehmenerin jedes Jahr aufs neue begeistert und immer für Überraschungen gut ist. 2022 (16.09. 10:00 Uhr bis 18.09. 12:00 Uhr) waren 450 Boote gemeldet, von denen 241 Boote dann auch im Ziel ankamen. Dabei war der Schnellste nach 15 h und 25 min im Ziel und der Langsamste 45 h und 9 min unterwegs.

Rund Fünen, dass ist jedem Tourensegler und auch uns SVK-Seglern geläufig. Aber wer hat das schon mal in zwei Tagen und einhand gemacht? Holger und seine Ronja, eine Albin Express, haben das bereits mehrfach geschafft. Auch dieses Jahr ist er an den Start gegangen und war nach 25 h und 37 min wieder im Ziel in Svendborg. Was für eine Leistung. In der Hafenkino Signalgruppe wurde während des Rennens intensiv mitgefiebert und natürlich die Daumen für Holger gedrückt.

Holger, der bereits vier Mal beim Silverrudder angetreten ist, hat es sich dieses Jahr nicht nehmen lassen auch einen kleinen Regattabericht zu verfassen. Den gesamten Beitrag könnt ihr als SVK-Blitzlicht im internen Bereich downloaden.

Hier ein Einblick in seine Regattaerlebnisse:

„Das Wasser ist unruhig, kleine Wellen klatschen aus verschiedenen Richtungen gegen das Boot, das mit über 6 Knoten auf die Startlinie zu rauscht. Der Wind ist besonders in den Böen recht kräftig und kommt achterlich. Um mich herum segeln 67 andere Boote meiner Startgruppe. Ich schaue an backbord achteraus, ob weitere Boote aus Richtung des Stadthafens kommen – da springt ein Delphin eine Art Salto!…

Zum vierten Mal starte ich beim Silverrudder, der wohl nach Anzahl der Boote größten Einhandregatta der Welt. Obwohl es eigentlich gar keine echte Regatta ist. Es trägt den Untertitel „Challenge of the Sea“, was viel treffender ist. Es ist in erster Linie eine Herausforderung. Von der Kombination Boot und Mensch gegen die Strecke und die Bedingungen.

Silverrudder - hautnah mit der Ronja

Silverrudder 2022 – Im Hafen von Svendborg, Photo: H. Rövensthal

Aber auch die Herausforderung, die man an sich selbst stellt. Man lernt dabei ja auch, wie man selbst reagiert wenn man z.B. über 24 Stunden nonstop alleine segelt. Vielleicht lernt man – wie ich – das der Schlafmangel gar kein so großes Problem ist. Jedenfalls gilt in dieser Veranstaltung noch viel mehr als bei normalen Regatten: Man
muss überhaupt erstmal in das Ziel kommen.

Die ersten zwei Male habe ich es nicht in das Ziel geschafft. 2017 gab es zu wenig Wind (siehe hier: Silverrudder 2017 Friday – YouTube, und The Hard Bastards Association – Seascape Silverrudder 2017 – YouTube,
2018 gab es zu viel Wind (siehe hier: Silverrudder 2018 – Svendborgsund – YouTube).

2019 ging es dann erstmalig bis ins Ziel bei teils kräftigem Wind (siehe hier: Silverrudder 2019 – A quick recap of the Race – YouTube). Meine Zeit mit 27 h und 57 min war nicht sehr gut, aber ich hatte eben auch einige Probleme unterwegs, die bremsten. Ein etwas verschleppter Tennisarm war auch nicht förderlich. Ich lernte, daß gute Vorbereitung sich wirklich auszahlt.

Dazu muss man sich Gedanken über das Handling und die Ergonomie an Bord machen. Dazu gehört das Wechseln und Bedienen von Segeln, aber auch die Frage, wo und was man an Essen und Getränken bereithält. Auch bei Nässe an Deck. Wie kriegt man bei rasanten Bedingungen die Navigation gerade in den engeren Passagen und bei Dunkelheit hin?

Für die Stromversorgung habe ich zusätzlich ein mobiles Solarpanel, das tagsüber schon den Verbrauch entlastet. Dazu ist natürlich fast alles – vor allem die Posis – auf LED umgestellt. Ich hatte diesmal sogar eine kleinere Ersatzbatterie mitgenommen, die ich aber nicht brauchte.

Zusätzlich zum einfachen Autopilot (Raymarine 1000+) habe ich eine Art verstellbaren und etwas nachgiebigen Pinnenfeststeller. Den kann ich sogar so vorspannen, daß er bei Ruderdruck den Autopiloten ein wenig entlastet.

Das Silverrudder ist auch beliebt bei Segelmachern: Selten sieht man so viele Code0, Gennacker usw. wie bei dieser Veranstaltung. Noch so eine Lehre: Will ich gut durchkommen, muss ich in der Lage sein, ein großes Vorwindsegel zu setzen. Auch wenn ich schon müde bin.

2022 war es schon schwierig, die richtigen Segel am Start oben zu haben. Wer sich das Startvideo (siehe hier: Silverrudder 2022 START 10:00 – YouTube) ansieht, der findet volle und gereffte Großsegel, große und kleine Vorsegel, ein paar wenige Gennacker und Code-Segel. Die meisten ließen es halbwegs konservativ angehen, zumal man sich mit einer Ramming – die tatsächlich bei den größeren Booten passierte – ja schnell den Tag versauen kann.

Deshalb hatte ich mich am Start schon etwas nach hinten sortiert, um Ärger aus dem Weg zu gehen. Das allgemeine Geschlängel nach Osten aus dem Sund war nicht schwierig, bei Thuroe Rev wurde mal wieder großzügig abgekürzt, aber ich war auch dort eher vorsichtig. Bei Westnordwestwind ging es flott an Lundeborg vorbei Richtung Große-Belt-Brücke.

Das ist für mich immer der erste echte Meilenstein. Für mich wird die Strecke überschaubarer wenn ich sie in Gedanken in Abschnitte teile. Nördlich der Brücke wurde der Wind etwas spitzer und später nahm er deutlich ab. Später hörte ich, daß Boote hinter uns – vor allem aus späteren Starts – Probleme hatten, die Brücke bei dem leichten Wind und Gegenströmung zu passieren.

Irgendwann kam ich zwischen Romsö und Fünen durch und die letzten Meilen nach Fynshoved standen an. Mittlerweile wurde es dunkel und der Wind aus Nordwest nahm zu. Es ging durch das kleine Fahrwasser am Riff und dann war schon der zweite Meilenstein geschafft.

Silverrudder - hautnah mit der Ronja

Sonnenuntergang beim Silverrudder, Photo: H. Rovensthal

Zum Glück wusste ich noch nicht, wie mühsam die nächsten Meilen werden würden. Eine üble kurze Welle bei bis etwa 25 Knoten Wind von vorne brachten einen sehr stolperigen Ritt, bei dem das Boot immer wieder gebremst wurde. Noch etwas, was ich gelernt hatte: Man glaubt immer, man wäre der einzige, der nicht vorankommt. Meistens haben die anderen ja ähnliche Probleme. Vermutlich hatten wir etwas Mitströmung, also Strom gegen Wind.

Bis hinter Skarö hält sich ein schöner Wind, der aber schon bei Rantzausminde schwächelt. Dazu kommt eine Gegenströmung, der man nicht so leicht entkommt. Die Boote klumpen geradezu zusammen in den flauen Bedingungen. Es sind bei Iholm Boote aus fast allen Startgruppen zusammen: X-442, First 31.7, Dragonfly 25 Sport, Comfortina 38, Archambault Surprise, X-79, Express.

Die letzten Meilen sind bei mir von einer leicht fatalistischen, humorigen Einstellung geprägt: „Nützt ja nix!“ Man tut sein Bestes, während man nur noch die letzten Meter ins Ziel will. Wir versuchen mit mehreren Booten dicht am Rundhafen von Svendborg vorbeizukommen. Fast gelingt es, dann ist der Wind alle und wir treiben alle rückwärts.

Ich sehe ein anderes Boot, das vorher schon geschickt durch die Strömung gekommen ist, auf der rechten Seite einen großen Bogen fahren. Der fährt die Außenkurve am Rande des Fahrwassers voll aus und bewegt sich in die richtige Richtung. Also motiviere ich die Boote rechts von mir, auch dorthin zu kriechen. Ich bin ja längst im Stau eingekeilt.

Wir schaffen es – um 12:07 Uhr bin ich im Ziel. Ich war 25 h 37 min auf der Bahn und damit über 2 Stunden schneller als 2019. Eine Verbesserung meiner Zeit von 2019 war mein Ziel.“

Tolle Leistung und Glückwunsch Holger zum super Ergebnis der diesjährigen Silverrudder-Teilnahme.

Silverrudder 2022 Official Aftermovie – YouTube

Weitere Informationen und Links:

https://www.silverrudder.com/

https://www.silverrudder.com/?News/Race-Guide

https://www.silverrudder.com/?Results

Neue Ausbildungs­kurse für Sportboot­führerschein See (SBF-See) und SPOSS starten in der SVK

Mit Beginn der Wintersaison 2022/23 starten wieder die Ausbildungskurse Sportbootführerschein See (SBF-See) und weiterführende Kurse Sportküstenschifferschein (SKS)/Sportsegelschein (SPOSS) der Segler-Vereinigung Kiel.

Der Kurs des Sportbootführerschein See startet am 27.10.2022. Er findet jeden Donnerstag von 19:00 bis 21:00 Uhr und an ausgewählten Samstagen im Vereinsheim der Segler-Vereinigung Kiel statt (Details siehe Kalender). Im Rahmen des Kurses vermittelt unser Ausbildungsteam Susann, Solveyg, Holger und Uwe umfangreiches Wissen rund um die Themen

  • Seeschifffahrtsrecht
  • Seemannschaft
  • Wetterkunde
  • Navigation
  • Fahrzeugführung
  • Sicherheit
  • Praktische Ausbildung (Knoten)

Dabei kommt auch die praktische Ausbildung in Form von Navigationsaufgaben und Knotenüben nicht zu kurz.

Knoten üben - Kurs SBF-See

Knoten üben – Kurs SBF-See, Photo: S. Jersch 2021

Du wolltest schon immer gerne segeln, weißt aber nicht, wie du dich diesen tollen Sport nähern kannst? Dann bietet dieser Kurs eine prima Gelegenheit im Team, mit netten Leuten und Vereinsanschluss den amtlichen Sportbootführerschein See mit dem Abschluss der theoretischen und praktischen Prüfung zu erwerben.

Direkt Anfang Februar 2023 baut dann der SKS/SPOSS-Kurs auf dem Wissen des SBF-See Kurses auf und vermittelt die theoretischen Grundlagen zum Erwerb des amtlichen Führerscheins Sportküstenschifferschein (SKS). Es gibt außerdem die Möglichkeit am Ende des Kurses die theoretische Prüfung für den DSV-Sportsegelschein (SPOSS) abzulegen.  Die praktische Prüfung des SPOSS kann dann Ende des Sommers oder Anfang September 2023 ebenfalls beim Ausbildungsteam der SVK abgelegt werden.

Du hast Interesse? Weitere Informationen findest du hier: https://www.svk-kiel.de/ausbildung/

Du möchtest dich gleich anmelden? Dann schreibe eine Mail an Susann unsere Ausbildungswartin unter: schulung@svk-kiel.de

Hinweis: Noch Restplätze SKS/SPOSS Kurs